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By Olaf Baale

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Kulturmanagement der Zukunft: Perspektiven aus Theorie und Praxis

Als wissenschaftliche Disziplin und Praxisfeld gleichermaßen ist das Kulturmanagement seit Anfang der neunziger Jahre etabliert. Der Konflikt zwischen kultureller Sinnsetzung sowie ökonomischen Rahmenbedingungen und Handlungsmaximen dauert an und wird für das Kulturmanagement zunehmend zum challenge. Vor diesem Hintergrund bietet das Buch Impulse für eine neu zu führende Debatte um Zustand und Perspektiven des Kulturmanagements.

Wernievergibt: Kea Laverdes fünfter Fall

Die Münchner Ghostwriterin Kea Laverde nimmt einen Auftrag ihrer ehemaligen Agentin Lynn Digas an. Der droht ein Geschäft durch die Lappen zu gehen: eine Reportage über den Tourismus in Georgien nach dem Augustkrieg von 2008. Lynns Reporterin Mira ist zwar nach Tiflis gereist, hat sich aber von dort nicht mehr gemeldet.

Das Spiel in der Ästhetik: Systermatische Überlegungen zu Kants ''Kritik der Urteilskraft'' (Kantstudien-Ergänzungshefte 152)

How is the cultured appreciation of items to be understood? in response to Kant, no longer as a case of cognitive wisdom. utilizing the unfastened play of cognitive skill, he offers a solution which appeals specially via its intuitive plausibility. This ebook argues, notwithstanding, that the position of play in aesthetics can purely be clarified when we have absolutely thought of the practicalistic tendency in Kant's procedure.

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Menü Buch lesen Inhaltsübersicht Informationen zum Buch Informationen zum Autor Impressum Inhaltsübersicht Zwanzig Jahre danach. Ein Prolog in fünf Kapiteln Mangel und Überfluss Ehemalige DDR-Bürger Mars Attacks! Sozialisationstheorien Letzte Nachricht von einem verlorenen Volk Teil eins. Herrenloses Eigentum Wendebestandsaufnahme Geheime Verschlusssache b5 – 1158/89 Die postindustrielle Konsumgesellschaft �Schicksalsschwere Stunden« Westgeld Das solidarische Opfer Der Wert des Geldes Neuanfang mit alten Schulden Herr Schmidt aus Bernkastel-Kues Der Präzedenzfall Insichverbindlichkeiten einer geschlossenen Staatsverwaltungswirtschaft Rangrücktrittserklärung auf Besserungsschein Der Running Gag Rückgabe vor Entschädigung Wie sie stehen und liegen Investitionen in die Vergangenheit Der Küstenwald Die Wahrung des Volksvermögens Ein Vorgriff auf künftige Privatisierungserlöse Anteilsscheine Die Partei hat immer recht Die Stille nach dem Schuss Das geblümte Sofa Die Ermessensfrage Warten auf den Investor Schulnoten für die ostdeutsche Wirtschaft Ablasshandel in Wittenberg Die kritische Teilungsmasse Zero Reset Die Braut möge sich schmücken Parteienbündnis gegen die Wahrheit Die abschließende Erfüllung der verbliebenen Aufgaben Abschluss mit offenem Endzeitpunkt Ein Rückblick auf dreizehn erfolgreiche Jahre Richard Schröder verschrottet sein Volksvermögen Altenheim und Tiefgarage Die Treuhand als Winkelried Clusterförderung Mit leichtem Gepäck Kulturfaktor Frau Transferleistungen Drei Engel für Deutschland Die ehemalige DDR Die ostdeutsche Tragödie Teil zwei.

Mit anderen Worten, die Ostdeutschen beuteten den üppig sprudelnden Quell westdeutscher Transferleistungen aus wie die Holländer seinerzeit ihre Erdgasvorkommen. Als Therapie für die Holländische Krankheit empfahl Hans-Werner Sinn »eine Senkung der West-Ost-Sozialtransfers«. Doch die wichtigste Ursache für mangelnde Wirtschaftserfolge |14|im Osten schien Hans-Werner Sinn das Mezzogiorno-Problem zu sein. Dieses Gleichnis bemüht die Wirtschaftsschwäche Süditaliens. Vom Schaft an abwärts bis zur Sohle, heißt es in der Studie, leide der Stiefel an den Folgen kollektiver Lohnverhandlungen.

Es ist eine Region, in der bereits 43 Prozent Rentner leben, wo sich vier von zehn Menschen zum »abgehängten Prekariat« zählen und mit ausgesprochen heiklen Lebensverhältnissen zurechtkommen müssen (Sozialstudie TNS Infratest vom April 2007). Es ist ein Landstrich, wo mehr als ein Drittel der Unternehmen von Pflichtbeiträgen für die Industrie und Handelskammer freigestellt sind, wo – wie in Mecklenburg-Vorpommern – 851 Kommunen gerade mal 270 Millionen Euro Gewerbesteuereinnahmen für sich verbuchen (Stand 2006) und damit nur einen Bruchteil ihrer Verwaltungskosten begleichen können.

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