Download Anatomie: Zytologie, Histologie, Entwicklungsgeschichte, by Professor Dr. med. Dr. h. c. Theodor Heinrich Schiebler, PDF

By Professor Dr. med. Dr. h. c. Theodor Heinrich Schiebler, Professor Dr. Walter Schmidt (auth.), Professor Dr. med. Dr. h. c. Theodor Heinrich Schiebler, Professor Dr. Walter Schmidt (eds.)

Show description

Read or Download Anatomie: Zytologie, Histologie, Entwicklungsgeschichte, makroskopische und mikroskopische Anatomie des Menschen PDF

Similar german_7 books

Die Vergleichsgebühr

In diesem Kursband geht es um ein weiteres Thema, das sowohl in der Praxis als auch in der Prüfung immer wieder beherrscht werden muss - die Vergleichsgebühr: Wie rechnet guy einen Prozessvergleich ab, wie einen Vergleich außerhalb des Gerichtsverfahrens? Wann entsteht überhaupt die Vergleichsgebühr und wann nicht?

Vermögensverwaltung mit Fondspicking

Volker Andres und Christoph Heuft sind gelernte Bankkaufleute und studierten an der Fachhochschule Koblenz Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Finanzierung, Controlling, Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung.

Unternehmensführungslehre: Einführung, Entscheidungslogik, Soziale Komponenten

In diesem Lehrbuch werden sowohl sachbezogene als auch personelle Probleme der Unternehmensführung behandelt. Die einzelnen Kapitel beginnen mit Lernzielbeschreibungen, die in die einzelnen Teilbereiche einführen, und enthalten einen bereichsbezogenen Fragenkatalog. Dazu werden keine fertigen Antworten angeboten, sondern Seitenhinweise zur Beantwortung der Fragen gegeben.

Additional info for Anatomie: Zytologie, Histologie, Entwicklungsgeschichte, makroskopische und mikroskopische Anatomie des Menschen

Example text

Dadurch wird auf dieser Seite der Zilienschaft gekrümmt. 4. Geißeln, Flagella Geißeln sind bis zu 5 1-1m lange, stets in der Einzahl ausgebildete, Zytoplasmatische Oberflächendifferenzierungen, die in ihrem Feinbau den Zilien gleichen. Sie erzeugen einen Flüssigkeitsstrom (z. B. Ependyrnzellen) oder sie dienen der Fortbewegung (z. B. Flagellum des Spermiums). 16 1 Zytologie Mikrotubuh Mikrofilamente Glykokalix \ I JL Mlkrovllli Bürstensaum a~ Ktnetosom Stereoztl1en b ~ e Ktnoz1lien Basalkorperchen ~-Sinneshaare dll/ Abb.

Die Interphase ist der Zeitraum zwischen 2 Mitosen: die Arbeitsphase der Zelle. 2. Begrenzung des Zellwachstums Die absolute Zellgröße ist ein Wert, der von der Kern-Plasma-Volumenrelation bestimmt wird. Der Rezeptor ist offenbar das Plasmalemm. Eine Volumenzunahme über einen für diese Zellart genetisch festgelegten Grenzwert führt zur Mitose oder zur Polyploidisierung des Kerns (s. unten). Dadurch wird die adäquate Kern-PlasmaVolumenrelation (meist nur als Kern-Plasma-Relation bezeichnet) wieder hergestellt.

In der 3. Spalte sind Kondensation und Spiralisation der Chromatiden (nach der Reduplikation; nur eine Chromatide gezeichnet) zu den beiden Chromosomenhälften dargestellt. Darüber 2 Chromosomen aus einem Quetschpräparat nach einer Spezialfärbung, wodurch die Bänderung der Chromosomenarme in Erscheinung tritt. a, metazentrisches; b, akrozentrisches Chromosom mit Satelliten. Sekundäre Einschnürung= Stelle des Nukleolusorganisator. Länge des DNS-Fadens 2-2,5 m B. 1-11). Hier liegen in der Chromatide gehäuft Gene für die Bildung von r-RNS.

Download PDF sample

Rated 4.27 of 5 – based on 48 votes