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By Benediktus Hardorp

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Kulturmanagement der Zukunft: Perspektiven aus Theorie und Praxis

Als wissenschaftliche Disziplin und Praxisfeld gleichermaßen ist das Kulturmanagement seit Anfang der neunziger Jahre etabliert. Der Konflikt zwischen kultureller Sinnsetzung sowie ökonomischen Rahmenbedingungen und Handlungsmaximen dauert an und wird für das Kulturmanagement zunehmend zum challenge. Vor diesem Hintergrund bietet das Buch Impulse für eine neu zu führende Debatte um Zustand und Perspektiven des Kulturmanagements.

Wernievergibt: Kea Laverdes fünfter Fall

Die Münchner Ghostwriterin Kea Laverde nimmt einen Auftrag ihrer ehemaligen Agentin Lynn Digas an. Der droht ein Geschäft durch die Lappen zu gehen: eine Reportage über den Tourismus in Georgien nach dem Augustkrieg von 2008. Lynns Reporterin Mira ist zwar nach Tiflis gereist, hat sich aber von dort nicht mehr gemeldet.

Das Spiel in der Ästhetik: Systermatische Überlegungen zu Kants ''Kritik der Urteilskraft'' (Kantstudien-Ergänzungshefte 152)

How is the cultured appreciation of gadgets to be understood? based on Kant, no longer as a case of cognitive wisdom. utilizing the unfastened play of cognitive skill, he offers a solution which appeals specially via its intuitive plausibility. This booklet argues, notwithstanding, that the position of play in aesthetics can merely be clarified once we have totally thought of the practicalistic tendency in Kant's method.

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Aber auch dieses, so lernen wir in der Folge, gehört ja zu uns, „trifft“ uns und muss von uns im weiteren Unternehmensprozess als unser Schicksal verarbeitet werden. Betrachten wir noch ein wenig genauer die beiden wesentlichen Elemente der Rechnungslegung: die Bilanz und die Ergebnisrechnung. Was vergegenwärtigen wir uns eigentlich, wenn wir uns in ihrem Spiegel Lebenstatsachen und Lebensverlauf einer Unternehmung vergegenwärtigen und sie im Einzelnen anschauen? Blicken wir zunächst auf die Bilanz: Ihren wesentlichen Inhalt können wir erfassen, wenn wir uns die vier wesentlichen Bilanzfelder vergegenwärtigen, deren Einzelheiten hier nicht erörtert werden sollen.

Der neue Griff der oberitalienischen Kaufleute und Rechenmeister war es, diese beiden bisher getrennt verwendeten Elemente in einem geschlossenen Rechnungswerk erstmals zu verbinden: von der Vermögenslagefeststellung der Bilanz am Anfang eines Rechnungslegungszeitraumes (Geschäftsjahres) auszugehen, jeden Schritt („Geschäftsvorfall“) zu verzeichnen, der auf diese Ausgangslage folgt und zu einer neuen Reflexionslage des Unternehmens in der Schlussbilanz des Geschäftsjahres hinführt. Die Ergebnisrechnung (oder Gewinn- und Verlustrechnung), die zwischen der Eröffnungs- und Schlussbilanz eines Jahres liegt, zeigt dabei zusammenfassend alle die Ertragslage beeinflussenden (ergebniswirksamen) Veränderungsschritte dieses Geschäftsjahres auf und weist so nach, wie es im Einzelnen zur Veränderung der Problemlage des Unternehmens in der Eröffnungsbilanz zur neuen Lage, die in der Schlussbilanz sichtbar wird, gekommen ist.

Dornach 2005, GA Nr. 10 53 der Sinneswelt wie gegenüber der sozialen Welt, gegenüber der geistigen Welt. Sie gehört als pädagogisches Mittel in unsere Zeit, sie gehört zur „allgemeinen“ Bildung jedes einzelnen Menschen, der sich selbst zu verstehen versucht. Es lohnt sich, sie zu erlernen! Und: Es kann und wird dafür nie zu spät sein! Indem wir uns all diesem stellen, es unserer Zeit gemäß ergreifen, erfüllen wir zugleich vielleicht eine Aufgabe, die die Tat des Luca Pacioli vor 500 Jahren heute in sachgemäßer Weise fortsetzt und seinen geistigen Ansatz in unserem Leben neu fruchtbar werden lässt.

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