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By Ayelt Komus (auth.), Ayelt Komus (eds.)

Wie managen führende Unternehmen ihre Geschäftsprozesse? Worin bestehen die Gemeinsamkeiten des Erfolges? Anhand vieler Praxisbeiträge zeigt dieses Buch, wie top Practice-Unternehmen ihre corporation und IT Systeme optimum aufeinander abstimmen und so ihre Kundenorientierung steigern, Flexibilität und Qualität verbessern und Kosten senken. Die AOK Berlin-Brandenburg, Bayer Healthcare, CosmosDirekt, Deutsche financial institution, EnBW, E.ON, finanz informatik, Generali, Interpane und Lufthansa Miles & extra beschreiben ihre BPM-Erfahrungen, "Lessons realized" und Erfolgsfaktoren.

Ergänzend präsentiert der Herausgeber eine ausführliche examine identifizierter Erfolgsmuster, Umsetzungshinweisen und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen des BPM auf Grundlage der "BPM-Best-Practice-Studie". Überlegungen zu Möglichkeiten und Grenzen des "BPM-Round-Trips" sowie zur Kombination von BPM und Six Sigma geben dem Praktiker weitere wichtige Anregungen zu aktuellen Entwicklungen.

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Wernievergibt: Kea Laverdes fünfter Fall

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Das Spiel in der Ästhetik: Systermatische Überlegungen zu Kants ''Kritik der Urteilskraft'' (Kantstudien-Ergänzungshefte 152)

How is the cultured appreciation of items to be understood? based on Kant, now not as a case of cognitive wisdom. utilizing the unfastened play of cognitive skill, he offers a solution which appeals chiefly via its intuitive plausibility. This e-book argues, despite the fact that, that the position of play in aesthetics can in simple terms be clarified when we have absolutely thought of the practicalistic tendency in Kant's method.

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In Anlehnung an Darstellung von Scherer, Siemens IA/DT) 32 A. Komus Seite lassen viele BPMS ebenso weite Freiheitsgrade zu, sodass sich auch zu den „Long-Tail-Prozessen“ ein fließender Übergang ergibt. Typische Anwendungsfelder für BPMS entstehen oft „zwischen“ den klassischen Betrieblichen Informationssystemen und Groupware- Systemen. € a. bei relativ geringen Kosten einen großen Nutzen entfalten. 0- oder Social-Software-Funktionalitäten und Organisationskonzepten wird inzwischen als „Social BPM“ umfänglich diskutiert.

Ihres Reifegrades nach dem Process and Enterprise Maturity Model nach Hammer (2007) bewertet wurden. Zugleich wurden für die untersuchten Unternehmen Erfolgskennzahlen wie Return on Equity (ROE), Return on Assets (ROA) und Return on Investment (ROI) untersucht. Hammers Process and Enterprise Maturity Model stellt einen differenzierten Ansatz zur Bewertung des Reifegrads dar. Er differenziert zwischen einer Bewertung in den Bereichen „Prozessdeterminanten“ und „Unternehmenskompetenzen“. Während die Prozessdeterminanten prozessbezogen sind, beziehen sich die Unternehmenskompetenzen auf das gesamte Unternehmen.

Auch Statusverfolgung, Monitoring etc. als Basis von Managemententscheidungen und langfristiger Optimierung sind nicht möglich. Hier können die typischen Vorteile von BPMS ihre Wirkung entfalten. Mit der starken Prozessorientierung geben sie ausreichend Struktur, erlauben Monitoring und damit operatives Prozessmanagement genauso wie langfristige Optimierung auf Basis von Auswertungen und Analysen. Die Fähigkeit, relativ einfach und flexibel das System unter Nutzung von Prozessmodellen zu konfigurieren, sowie die Möglichkeit zur Integration von Drittsystemen erlauben eine kostengünstige Systemausgestaltung, sodass Wirtschaftlichkeit bereits bei deutlich geringerer Prozesshäufigkeit möglich ist.

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